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| Meine Mutter freute sich sehr, weil ich ein kleines Wunschkind war. | ||||
| Sie wollte schon immer eine BB haben. | ||||
| Sie wusste zu diesem Zeitpunkt nicht, das sie mir einen hohen magischen Namen gab. | ||||
| Erst als meine Mutter Rieke meinen Vater Michael heiratete, bekam ich den Ehenamen Trostl. | ||||
| Durch die Lebensumstände meiner Mutter kam ich mit 4 1/2 Jahren zu meiner Pflegemutter Ursula Küttner nach Bad Reichenhall. | ||||
| Dort absolvierte ich die Volksschule und machte meine Lehre als Einzelhandelskauffrau. | ||||
| Sie zog mich sehr gläubig auf. (Zeugen Jehovas) Wobei ich nie bei den Zeugen Jehovas getauft wurde. | ||||
| Mit 18 Jahren zog es mich wieder zu meiner Mutter nach München. | ||||
| Ich suchte meine Wurzeln. | ||||
| So lernte ich mit 18 Jahren den Vater ( H.G.) meines Sohnes (Ralph) kennen, der später meine beste Freundin (E.), Tochter eines Oberschullehrers in Bad Reichenhall, heiratete, als ich im 5. Monat schwanger war. | ||||
| Meine Mutter stand mir in dieser Zeit sehr zur Seite. | ||||
| Mit 20 Jahren lernte ich meinen ersten Ehemann (R.L.) kennen. | ||||
| Die Ehe blieb kinderlos und wurde nach 2 Jahren geschieden. | ||||
| Dann lernte ich meinen 2. Ehemann (R.M.) kennen. | ||||
| 1978 wurde diese Ehe geschlossen, aus der unsere 2 Töchter (Sabrina und Jacqueline) hervor gingen. | ||||
| Diese Ehe wurde nach 17 Jahren geschieden. | ||||
| Nun trat ich in den Bund der glücklich Geschiedenen ein. | ||||
| Ende der Scheidungszeit wurde ich sehr schwer krank. | ||||
| In dieser Zeit lernte ich Stefan kennen. | ||||
| Er begleitete mich durch meine Krankheit mit aufopfernder Liebe, wodurch ich gesunden konnte. | ||||
| Durch ihn lernte ich u.a. im September 1997 die Insel Djerba kennen. | ||||
| Stefan machte mir dort am Strand - für mich total überraschend - einen Heiratsantrag. | ||||
| Da ich ja eine glücklich geschiedene Frau war, und die Nase von Ehen gestrichen voll hatte, lief ich schreiend ins Wasser und war völlig außer mir. | ||||
| Nachdem ich ein paar Runden geschwommen und ich mich beruhigt hatte, erbat ich mir von Stefan eine gewisse Bedenkzeit. | ||||
| Am 29.Januar 1998, als meine Mutter auch in den Bund der glücklich Geschiedenen eintrat, gab sie mir bei einer Tasse Kaffee einen weisen Rat. | ||||
| "Stefan ist so ein guter Mann, den wünsche ich dir als deinen Partner/Ehemann und mir als Schwiegersohn. | ||||
| Einen besseren Mann kannst du mir nicht bringen!" | ||||
| Ich erklärte sie damals in Gedanken für verrückt, war ich doch so glücklich, dass sie jetzt auch im Bund der Geschiedenen war. | ||||
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Zitat meiner Mutter: "Nehme Dir lieber einen Mann, der unbedarft ist, ein gutes Herz hat, der dich auf Händen trägt und der dich liebt von ganzen Herzen. |
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| Alles andere hast du doch hinter dir." | ||||
| Im Februar 1998 bestellten wir das Aufgebot, nachdem Stefan offiziell um meine Hand bei meiner Mutter anhielt. | ||||
| Am 22.Mai 1998 gingen wir den "Bund für`s Leben" ein. | ||||
| Mit diesem Bund, gewann ich einen wunderbaren Mann und tolle Schwiegereltern. | ||||
| Für mich tat sich eine Welt der unbegrenzten Liebe auf. | ||||
| (Neuland) | ||||
| Ich habe diesen Schritt nie bereut. | ||||
| Mein Leben hat sich total verändert. | ||||
| Ich konnte meine spirituelle Ader, die ich schon immer in mir hatte, in der Woge der Liebe, des Vertrauens und der absoluten geistigen Freiheit, für mich ausbauen. | ||||
| Meinen Schutzengeln und allen Heiligen, die mir und Stefan diesen Weg geebnet hatten, sei an dieser Stelle gedankt. | ||||
| Im Juli 2003 war ich bei einer Palmblattlesung. | ||||
| Unter anderem wurde mir gesagt, dass ich ab dem 51. Lebensjahr nur noch mit guten Menschen zu tun habe und dass ich durch meinen tiefen Glauben, meine gute Charma erhalten habe. | ||||
| Für mich hat sich das bewahrheitet. | ||||
| Ich habe sehr liebe Menschen in meinem Lebenskreis, die mich mit all meinen Schwächen in ihren Herzen tragen, die mich lieben und mir treu zur Seite stehen. | ||||
| An dieser Stelle möchte ich mich bei meinen Freunden/innen recht herzlich bedanken. | ||||
| Möge der Himmel viele Talente für meinen Freundeskreis bereit halten. | ||||
| Ich wünschen allen meinen Freunden viel Schutz und Segen. | ||||
| Alle Menschen, die in der Vergangenheit an mir Unrecht getan haben, sei an dieser Stelle gesagt, dass ich ihnen verziehen und sie trotzdem meinen Segen haben. | ||||
| Ich bin heute ein sehr glücklicher und zufriedener Mensch. | ||||
| "Non sum, qualis eram" Möge mir der Himmel noch viele solche Jahre schenken, damit ich noch vielen Menschen helfen darf. | ||||
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"Yellow Beauty" Brigitte
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